Es gibt kaum eine schönere Bezeugung der Zuneigung als einen Kuss. Vor allem am 6. Juli sollte man sich darüber im Klaren sein, denn an diesem Datum wird der Internationale Tag des Kusses begangen. Ist es nicht eine schöne Vorstellung, dass man einander in der ganzen Welt an diesem Tag vielleicht ein paar Mal öfter küsst?
Der 6. Juli ist der Internationale Tag des Kusses. Höchste Zeit, einmal wieder ein paar romantische Schnulzen aus dem Plattenschrank hervorzukramen, die vom Küssen handeln! Ab und an darf man sich ein nostalgisches Schwelgen bei romantischer Musik schon erlauben, gerade am Tag des Kusses. Man muss es ja niemandem beichten. Die größten Kuss-Hits finden sie hier.
Traumfrauen. Sie sind wohl dieser Typ Frau, welcher jeden Mann in den Wahnsinn treibt. Sie können groß oder klein sein, dick oder dünn, sportlich oder pummelig. Flirten hier und chatten
Es war doch ein sehr weiter Weg, der sich bereits in der europäischen Aufklärung sukzessive entwickelt und mit den Suffragetten Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals institutionell manifestiert hatte. Von der Frauenrechtsbewegung über die Frauenbewegung, Feminismus und Femalismus, bis hin zu Gender und Queer Studies – im Verhältnis der Geschlechter zueinander hat sich wahrlich viel geändert im letzten Jahrhundert.
Hatten deutsche Frauen noch bis in die 1960er Jahre hinein Ihren Ehemann um Erlaubnis fragen müssen, wenn Sie eine Arbeitsstelle annehmen wollten, so veranstaltet man heute einen Zukunftstag für Mädchen, um der rechtlichen Gleichstellung bei der Ausbildungsplatzvergabe auch die gesellschaftliche folgen zu lassen. Koordiniert wird dieser „Girl’s Day“ bundesweit vom „Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit“. Im Jahr 2007 hatte der Mädchen-Zukunftstag 650.000 Teilnehmerinnen, weit über 8.000 Unternehmen und Organisationen waren dabei. Ziel des Girl’s Day ist es, der überdurchschnittlichen Schulbildung der Mädchen vor allem auch in technischen Berufen Rechnung zu tragen. Sowohl bei der Berufswahl der Mädchen als auch als Entscheidungskriterium bei der Einstellung neuer Ingenieure durch die Betriebe existiert leider noch immer das Klischee typisch weiblicher und typisch männlicher Berufe. Der Mädchen-Zukunftstag soll diese Hürden überwinden, weil auch der gesamten Volkswirtschaft dadurch großer Schaden entsteht.
In vielen Bereichen indes hat sich die Gleichberechtigung längst durchgesetzt. Das postfeministische „Material Girl“ Madonna hat das ehemalige Subjekt „Frau“ längst subjektiviert. Man macht heute einer Dame nicht mehr den Hof, und viele Frauen mögen den Kavalier alter Schule nicht mehr. Bei der Partnersuche haben heutzutage viele Frauen die Hosen an, gehen selbstbewusst und zielgerichtet auf die Herren ihrer Wahl zu und tragen ihr Ansinnen vor.
Die moderne Technik schließlich hat die Rollenverteilung, sei sie klassisch oder modern, bei der Partnersuche überflüssig werden lassen. Professionelle Online-Partnervermittlungen wie ElitePartner verfügen über ein auf wissenschaftlicher Grundlage erstelltes Matching-System, das gezielt die passenden Singles zueinander führt. Wer dann den ersten Schritt dabei wagt, ist völlig unerheblich. Zumindest in den Bereichen Partnersuche und Partnerschaft ist ein Girl’s Day also nicht mehr notwendig. Es bleibt zu hoffen, dass man dies bald auch über den Arbeitsmarkt sagen können wird.
Was früher noch als “Sodomie” streng bestraft wurde, ist inzwischen gesellschaftliche Normalität: die Homosexualität. Heute ist sie Realität inmitten unserer Gesellschaft - und damit auch beim Film.
Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom April 2008 trägt mehr zur gesellschaftlichen Gleichberechtigung von uns Schwulen bei, als auf den ersten Blick offensichtlich ist.
Was von der Kirche lange als “Sodomie” verurteilt wurde, ist in toleranten Gesellschaften inzwischen Normalität: Der Umgang mit der Homosexualität sagt sehr viel mehr über eine Gesellschaft aus als bisher angenommen, sagen Geisteswissenschaftler.
Es ist großartig, in einer liberalen und toleranten Gesellschaft zu Leben. Und dennoch werden wir Schwule immer wieder mit mittelalterlichen Vorurteilen konfrontiert, die man lange beseitigt glaubte. Mit diesen Vorurteilen sollte endgültig aufgeräumt werden, weil sie nicht nur den Betroffenen, sondern der Gesellschaft als Ganzes schaden.
Der 6. Juli ist der Internationale Tag des Kusses – Anlass genug, um dieses Phänomen zu ergründen, und zwar in jeder nur denkbaren Hinsicht: wissenschaftlich, sportlich, medizinisch. Doch egal wie akribisch man den Kuss auch analysieren und typologisieren mag – er ist und bleibt das rätselhafteste und zugleich schönste Lippenbekenntnis, das es gibt.
Jeder Tag ist irgendetwas oder irgendwem gewidmet: die Palette reicht vom "Welttag des Butterbrotes" bis zum "Internationalen Lach-Tag". Selten empfindet man die Anlässe als bedeutend, weswegen man meist gar nicht weiß, "was für ein Tag heute ist". Anders verhält es sich mit dem 6. Juli: Der Tag des Kusses wird tatsächlich international begangen. Die Hintergründe verraten wir Ihnen hier.
Der Goldene Schnitt, so wie ihn der griechische Mathematiker Euklid erstmals entwarf, gilt noch heute als klassisches Proportionalitätsgesetz in der Ästhetik. Auch für den menschlichen Körper ist es relevant, wie Mode- und Werbeindustrie längst erkannt haben.
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